Hier können Sie uns treffen:

taubenkalender      Routinetermine für Brief- und Rassetaubenzüchter 
  • 11.11.11  Steyr, A
  • 26.-27.11.2011  Malopolski Klub Golebi Rassowych i Drobiu ozdobnego-WYSTAWA  PL
  • 02.-03.-04.12 Lipsia -schau 2011  D
  • 08.12.11 Seifersdorf, D
  • 15.12.2011 Lichtentanne D
  • -------------------------------------2012---------------------------------
  • 05.01.2012 Mügeln D
  • 06.01.12 Mellrichstadt, D
  • 17.-18.01.2012 Geithain D
  • 19.01.2012 Possenhain D
  • 20.01.2012 Wüllersleben  D
  • 24.01.12 Berga/Elster, D
  • 25.01.12 Berga/Elster,D
  • 26.01.12 Langenberg/Erz.
  • 31.01.2012 Bernstadt D
  • 31.01.12 Bernstadt, Oberlausitz D
  • 01.02.2012Bernstadt  D
  • 02.02.12 Rabenau, D
  • 08.02.12 Rehau, D
  • 09.02.12 Zwota, D
  • 10.02.12 Leutenbach, D
  • 15./16.02.12 Chojnow, Pl
  • 18./19.02.12 Ocwiecim. Pl
  • 22.02.12 Klipphausen, D
  • 03.-04.03.2012  Fulda D
  • 14.03.12 Irxleben, D
  • 30.03.12 Steyr, A
  • 03.04.12 Altenstadt, D
  • 12.04.12 Leutenbach, D
  • 29.04.2012 Strassertag mit Vortrag in Geithain  D
  • 17.05.12 Leutenbach, D
  • 21.06.12 Leutenbach, D
  • 20.07.12 Steyr, A
  • 04.08.12 Annaberg-Buchholz, D

Gemeinschaftsprojekt JTK

Jungtierkrankheit 2011

Wichtige Erkenntnisse

Im Jahre 2005 erschien in der renommierten Fachzeitschrift ?Avian Pathology? ein Artikel
über die Jungtaubenkrankheit, der die Fachwelt aufhorchen ließ. Der Artikel fasste die Ergebnisse
einer deutschlandweiten Studie zusammen. Diese wurde von Kollegen der Universitäten
Leipzig und Gießen sowie der Verbandsklinik Essen geplant, durchgeführt und
ausgewertet. Zum ersten Mal wurden Ursachen der Jungtierkrankheit benannt und komplex
dargestellt. Es handelt sich um eine sogenannte multifaktorielle Erkrankung, an deren
Beginn die immunsuppressive Wirkung des Tauben - Circovirus steht.
6 Jahre später plagen wir uns mit der JTK immer noch herum. Der auslösende Stressor kann
bei Brieftauben der erste Trainingsflug, bei Rassetauben eine Ausstellung sein. Wir kennen
milde Verläufe mit nachlassender Flugfreude bis hin zu katastrophalen Einbrüchen mit hohen
Verlusten. Die Therapie der Erkrankung nach Ausbruch der JTK ist inzwischen bewährt und
richtet sich in erster Linie gegen die Escherichia coli Stämme und Klebsiella pneumoniae, die
das Krankheitsbild ( Appetitlosigkeit, Niedergeschlagenheit, gesträubtes Gefieder, Erbrechen,
Durchfall, verstärkter Urinabsatz, flüssigkeitsgefüllter Kropf) als einige der wichtigsten
Faktoren ganz entscheidend prägen.
Wir haben uns in diesem Jahr folgende Fragen gestellt: Können wir vorbeugend etwas tun,
damit die JTK gar nicht erst ausbricht? Oder was können wir tun, damit die JTK wenn sie
ausgebrochen ist einen milden Verlauf nimmt? Wir sind 2 verschiedene Wege gegangen.

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14.08.2010 Tag der offenen Tür in Tierärztliche Praxis am Weinberg in Schweinitz

Tag der offenen Tür Tag der offenen Tür Tag der offenen Tür Tag der offenen Tür

Geduldiger Hund zeigt Zähne

Mischlingsrude SCHWEINITZ/MZ. Dass geliebte Vierbeiner nicht gerade begeistert sind, wenn es heißt, wir gehen zum Tierarzt, ist hinlänglich bekannt. Jeder Tierhalter kann von den Vorahnungen seines Schützlings ein Liedchen singen. Aber gleichen diese da nicht den Menschen? Der Grund ist einfach die Angst. Die aber brauchten die Hunde, die am Samstag mit ihren Herrchen oder Frauchen in die Tierarztpraxis am Weinberg in Schweinitz kamen, nun wahrlich nicht zu haben. Es ging nämlich, außer natürlich für Notfälle, für die sowieso rund um die Uhr dort eine Bereitschaft da ist, lediglich um Informationen für die Halter.
Einblick in Operationsraum

Zum wiederholten Male hatte die Praxis, deren fünf Tierärzte mit viel Spezialwissen zu tiermedizinischen Fachgebieten helfen können, in ihr Haus direkt an der Bundesstraße 187 eingeladen. Hier gab es anstatt Spritzen von den Mitarbeitern sogar selbst gebackenen Kuchen und stärkenden Kaffee. Und die Räumlichkeiten, die auf den ersten Blick kaum von denen einer gut ausgestatteten humanmedizinischen Praxis zu unterscheiden sind, standen mehrere Stunden den Besuchern offen. Zu entdecken gab es einiges. Den Operationsraum-Raum beispielsweise mit Narkosegerät und einer Spezialmatte, auf der die Patienten während des Eingriffs gelagert werden können und die auch danach dafür sorgt, dass der Liebling nicht auskühlt. Viel Spaß hatten die Gäste allerdings im Nebenzimmer, wo sie einmal selbst Hand anlegen und ihr Geschick beim Endoskopieren (ohne einen großen chirurgischen Eingriff kann z.B. in Körperhöhlen geschaut werden) einer Melone unter Beweis stellen konnten. Die darin versteckten Gummibärchen sollten mittels eines greifenden Besteckteils, welches mit links geführt wurde, herausgefischt werden. Diese zugegeben nicht leichte Aufgabe wurde noch dadurch erschwert, dass die meist roten Gummibärchen im Fruchtfleisch kaum auszumachen waren.

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